Nicht alles, was uns die Modewelt vorlebt, kann auch im Alltag wirklich umgesetzt werden. Zwar bescheren uns die Prêt-à-porter-Schauen viele Trends und Highlights, doch viele Kreationen sind einfach untragbar.

Der Winter feiert die Klassiker

Jetzt im Winter feiert der Blazer-Mantel sein Comeback. Kein Wunder, denn schlanke Silhouetten werden von ihm umschmeichelt. Bei den Herren liegen gerade die Hybriden zwischen Sakko und Outdoor-Jacke voll im Trend, die man in Online-Shops wie breuninger.com findet. Maritime Mäntel, Trenchcoats in klassischen gedeckten Farben und Häkelmützen gehören darüber hinaus zu den so funktionellen wie kleidsamen Highlights des Modewinters 2019/20.

Auf den großen Modeschauen wurden allerdings auch allzu bunte Daunenjacken und komisch wirkende XXL-Size-Mützen vorgestellt, denen wir eigentlich nicht mehr in den Fußgängerzonen begegnen möchten. Klobige Ugg Boots aus Lammfell in quietschigen Farben lagen vor etwa zehn Jahren mal im Trend – wirken heute eher fehl am Platze. Die richtig großen Modesünden kommen allerdings noch. Traditionell ist nämlich der Sommer der Monat der Geschmacksverirrungen und Fashion-Fauxpas.

Modesünden im kommenden Sommer

Monokinis sind Geschmackssache. Obwohl sie nicht jedem stehen, können wir ihnen im richtigen Schnitt durchaus etwas abgewinnen. In Leopardenmusteroptik samt Cut-Outs schmerzt er aber in den Augen. Speedos oder allzu enge Bade-Slips für Männer fallen beim Gros der Modekenner ebenfalls durch.

Weiße Leinenhosen gehören hingegen noch immer zum Repertoire vieler Modeschöpfer und immer wieder sieht man Models, die in solchen Beinkleidern den Laufsteg auf- und abschreiten. Der Nachteil dieser Hosen: Unterwäsche zeichnet sich darunter sehr deutlich ab. Wer meint, mit weißen Schlüpfern wäre dieses Problem aus der Welt geschafft, irrt sich gewaltig. Lediglich perfekt sitzende Seemless-Rand-Slips in Hautfarbe können unter Leinen getragen werden. Tabu sind dagegen Rot und Schwarz.

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