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Begrüßt wurde die
Delegation zunächst durch den deutschen Generalkonsul in
Nowosibirsk, Herrn Michael Cantzler, der ausführlich über die
Möglichkeiten und Bedingungen in den Sibirischen Regionen
informierte. Damit wurde eine wichtige Grundlage für die
Kooperationsveranstaltungen mit russischen Unternehmen geschaffen,
die in den folgenden Tagen in Nowosibirsk, in Akademgorodok sowie in
Barnaul stattfanden.
Die Veranstaltung in
Nowosibirsk wurde durch den Stellv. Gouverneur, Herrn Nikonov,
eröffnet. In Barnaul wurde die Delegation ebenfalls durch den 1.
Stellv. Gouverneur der Gebietsverwaltung, Herrn Loktev, empfangen.
Die Kooperationsveranstaltung eröffneten der
Wirtschaftsbürgermeister von Barnaul,
Michail Schipizin,
sowie der Vertreter der Internationalen Abteilung der
Gebietsverwaltung, Sergej Noskin.
Im Anschluss an die Kooperationsgespräche besuchten die deutschen
Teilnehmer in allen 3 Städten Technologie-Unternehmen, darunter das
Werk für Präzisionsgeräte in Barnaul und ein innovatives Unternehmen
für Plasma-Technologie zum Verbrennen von Sondermüll und das
Halbleiterinstitut in Akademgorodok sowie die Technische Universität
Barnaul, die die zweitgrößte Technische Universität hinter dem Ural
ist. |
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Der Besuch in
Akademgorodok fand wenige Tage nach dem 50. Jubiläum der Gründung
dieses einzigartigen Wissenschaftsstädtchens statt und schloss den
Besuch einer umfassenden und aktuell gestalteten Ausstellung zu den
vielfältigen Technologien, die die Institute entwickelten, ein.
Herzlich wurde die Delegation durch den Vizepräsidenten der
Sibirischen Abteilung der Akademie der Wissenschaften,
Akademiemitglied Prof. Kulipanov, mit dem seit 1999 eine enge
Zusammenarbeit besteht, empfangen. |
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Ein aktuelles Thema
bildeten die Beschlüsse der Russischen Regierung zum Aufbau von
Wirtschaftssonderzonen und Technologieparks. Die Vorstellung der
Pläne zum Aufbau des Neuen Technologieparks in Akademgorodok wurde
ergänzt durch Erfahrungsbericht beim Aufbau des
Technologieparks WISTA in Berlin-Adlershof, die durch Prof. Thiessen
erfolgte. Im Rahmen einer Exkursion in die Altai-Republik, die bis
nach Tschemal führte, konnten sich die Teilnehmer über den Aufbau
einer Touristischen Wirtschaftssonderzone am Fluss Katun
informieren. |